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Die richtige Versicherung gegen Wetterschäden

Die Wohngebäudeversicherung tritt unter anderem auch bei Schäden ein, die durch einen Sturm verursacht werden Foto: djd/Waldenburger Versicherung/iStockphoto/Chris Sadowski

Immer öfter verursachen Dauerregen, Gewitter und orkanartige Windböen auch hierzulande gravierende Schäden – Dächer werden abgedeckt, Keller laufen voll. Infolge derartiger Ereignisse nahmen Hausbesitzer in Deutschland im Jahr 2019 rund 770.000-mal ihre Wohngebäudeversicherung in Anspruch.
 

Mancher Eigenheimbesitzer nimmt an, hier mit seiner Hausratversicherung auf der sicheren Seite zu sein, doch die alleine reicht nicht aus, wie Thomas Gebhardt von der Waldenburger Versicherung weiß: „Während die Hausratpolice bewegliche Besitzgegenstände etwa gegen Einbruch oder Vandalismus absichert, deckt die Wohngebäudeversicherung mögliche Schäden am Eigenheim selbst ab“, erklärt der Versicherungsfachmann. Diese betreffe alle fest eingebauten Dinge, vom Dach über die Sanitär- und Elektroinstallationen bis hin zur Garage oder dem Carport. Häufig seien auch Zäune, Überdachungen auf der Terrasse sowie kleinere Gartenhäuser eingeschlossen. Die Versicherung tritt ein bei Schäden, die beispielsweise durch Feuer, Blitzschlag, Leitungswasser, Sturm oder Hagel entstehen. Die Prämie für eine Wohngebäudeversicherung hängt von der jeweiligen Hausgröße ab. Ein Tipp von Versicherungsexperte Gebhardt: Die Police sollte eindeutig festlegen, dass im Schadensfall der jeweilige ortsübliche Neuwert ersetzt wird oder entstehende Reparaturkosten komplett abgedeckt sind. mh

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