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Moderne Im-Ohr-Hörgeräte sitzen im Gehörgang. Wer sich für so einen kleinen Helfer entscheidet, muss dennoch nicht auf gute Klangqualität verzichten. Im Gegenteil!

Kaum sichtbare Hörgeräte von OTON Hörakustik in Hamburg für mehr Lebensqualität

Im-Ohr-Hörgeräte sitzen im Gehörgang und sind daher kaum zu sehen.

Viele wissen es gar nicht, aber die Hörfähigkeit des Menschen nimmt heutzutage in der Regel schon ab einem Alter von 40 Jahren kontinuierlich ab. Ein Grund dafür ist unsere immer lauter werdende Welt, die das Gehör stark beansprucht.

Eine besondere Herausforderung für Menschen mit vermindertem Hörvermögen sind Gespräche in Gesellschaft oder im öffentlichen Raum. Wenn es dann häufig zu Missverständnissen kommt, nehmen das die Gesprächspartner meistens schneller wahr als die Betroffenen selbst. Auch häufiges Nachfragen oder sehr laut eingestellte Fernsehgeräte können ein Indikator für schlechtes Hörverstehen sein. Ein kostenloser Hörtest beim Hörakustiker kann dabei helfen, die eigene Hörleistung wieder richtig zu beurteilen.

Oton Die Hörakustiker

Wer auf sein Gehör achtet, den schleichenden Prozess seines Hörverlustes erkennt und frühzeitig darauf reagiert, handelt klug. Denn so können peinliche Situationen und weitreichendere negative Folgen wie die soziale Isolation vermieden werden. Die eigene Lebensqualität wird durch ein gutes Hörvermögen nachhaltig gestärkt.

Und hier kommen die modernen Hörgeräte ins Spiel. Sie helfen ihren Benutzern, auch in akustisch anspruchsvollen Situationen konzentriert und gut orientiert zu bleiben. Wer einen leichten bis mittleren Hörverlust erkannt hat, greift beim Hörgeräteakustiker gerne zu diskreten Modellen. Im-Ohr-Hörsysteme werden besonders häufig ausgewählt. Der Grund: Die Geräte werden in den Gehörgang eingeführt und sitzen dank individueller Anpassung fest im Ohr. Je passgenauer sie dort platziert werden, desto klarer und plastischer ist der erzeugte Klang. Kein Wunder, denn im Gehörgang wird auch beim natürlichen Hören der Schall aufgenommen. Für viele ist allerdings der ästhetische Vorteil gegenüber Hörsystemen, die hinter dem Ohr getragen werden, entscheidend. Von den Mitmenschen wird das Hörgerät nämlich kaum bemerkt. Und beim Telefonieren, beim Brille- oder auch beim Maske-Tragen werden Im-Ohr-Hörgeräte als deutlich weniger störend empfunden.

Wer sein Gehör kostenlos testen möchte und sich einen persönlichen Eindruck von den verschiedenen Hörlösungen verschaffen will, kann auch in diesen Zeiten die OTON-Fachgeschäften in Hamburg und Umgebung besuchen. Um eine Terminvereinbarung vorab wird gebeten.

Weitere Infos unter www.oton-hoerakustik.de

Gut hören in Masken-Zeiten

Abstand zu halten und einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen gehört in diesen Zeiten zum täglichen Leben dazu. Für Menschen, die schlecht hören, ist das jedoch eine besondere Herausforderung. Seitdem es die Maskenpflicht gibt, ist es für sie noch schwieriger geworden, ihre Mitmenschen zu verstehen. Vor allem Konsonanten wie „s“, „t“, „f“ und „h“ können sie oft kaum noch unterscheiden. Und da die Lippen des Sprechenden nicht zu sehen sind, lässt sich an denen auch nichts mehr ablesen. Ein Hörsystem kann die Situation verbessern, zumal Hörakustiker das Gerät bestmöglich und ganz individuell an die Bedürfnisse des Einzelnen anpassen. Die Bundesinnung der Hörakustiker rät allen Menschen, die nicht gut hören, dazu, sich gerade in Zeiten des Mund-Nasen-Schutzes bei einem Fachbetrieb zu informieren.

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