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Mit dem Maximum an Sicherheit

Der neue OPEL INSIGNIA GSI mit neuer Motorisierung gilt als Spitzenathlet

Der intelligente Allradantrieb hält den neuen Opel Insignia GSI sicher in der Spur Foto: Opel
Der intelligente Allradantrieb hält den neuen Opel Insignia GSI sicher in der Spur Foto: Opel
GLINDE Das Topmodell von Opel steht bereit: Vor wenigen Wochen hat der neue Opel Insignia GSi in Brüssel Weltpremiere gefeiert – ab März werden nun die Bestellbücher geöffnet.

Der Spitzenathlet der Insignia-Familie kommt als Limousine und Sportkombi mit einem neu konstruierten 230 PS starken Zweiliter-Turbobenziner, neuer Neunstufen-Automatik und Twinster-Allradantrieb in den Handel. Der Kraftstoffverbrauch gemäß NEFZ beträgt laut Hersteller innerorts 8,9 l/100 km, außerorts 5,9 bis 5,8 l/100 km, kombiniert 7,0 bis 6,9 l/100 km, 163 bis 161 g/km CO2.

Der Hightech-Allrad dosiert die Kraftverteilung in Millisekunden so, dass in jedem Fahrzustand jedes Rad das rechte Maß an Drehmoment bekommt. Ergebnis: Der Opel Insignia GSi bietet beste Traktion auf jedem Untergrund – für ein Maximum an Sicherheit und Fahrspaß zugleich.
 
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Dazu passt ideal das serienmäßige mechatronische Flex-Ride-Fahrwerk des Opel Insignia GSi. Hier passen sich Stoßdämpfer, Lenkung, Gasannahme und Schaltpunkte der Automatik ebenfalls elektronisch gesteuert der jeweiligen Fahrsituation an – von sehr komfortabel bis extrem sportlich. So wird der neue Opel Insignia GSi zum Sportgerät par excellence, bei dem Traktion und Präzision gleichsam Priorität haben. Das hochmoderne Allradsystem sorgt dafür, dass der Wagen selbst auf rutschigem und vereistem Untergrund so reagiert, wie es der Fahrer will und dabei sicher in der Spur bleibt.

Der neue Insignia GSi bietet beste Fahrdynamik und höchste Spursicherheit. Gerade auf regennasser Fahrbahn oder schneebedeckter Piste zeigt der Twinster-Allrad seine Überlegenheit. Der Allradantrieb mit „Torque Vectoring“ ist einzigartig im Insignia-Segment. Bei dem 4x4-System der jüngsten Generation ersetzen zwei Lamellenkupplungen an der Hinterachse ein konventionelles Differenzial. Als Ergebnis wird die Antriebskraft in Sekundenbruchteilen noch stärker als bisher individuell an jedes Hinterrad geleitet – die Ingenieure haben hier weiter Hand angelegt und die Kalibrierung optimiert. Mit dieser Technik lenkt der neue Insignia GSi agiler in Kurven ein und glänzt auch auf Eis und Schnee mit bester Traktion. So wandert der höhere Kraftanteil perfekt dosiert zum kurvenäußeren Rad. Lästiges Untersteuern (Auto schiebt über die Vorderräder zum kurvenäußeren Rand der Fahrbahn) wird egalisiert, das Fahrzeug stabilisiert sich und bleibt für den Fahrer in jeder Situation einfacher beherrschbar. Torque Vectoring bedeutet somit stets einen Gewinn an aktiver Sicherheit.

Gleiches gilt beim Anfahren auf nasser und rutschiger Fahrbahn: Auch hier reagiert der Allradantrieb noch präziser, der Fahrer hat ein Höchstmaß an Kontrolle. Zudem liegt der Insignia GSi nach Angaben des Herstellers bei hohem Tempo mit bester Seitenführung maximal stabil in der Spur. (pt)
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