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Mehr Hygiene mit berührungslosen Armaturen

Es muss nicht immer die Edelstahlausführung sein: Die intelligenten Armaturen kommen auch farbig daher Foto: djd/Grohe AG

Gründliches Händewaschen ist eines der wichtigsten Elemente der Infektionsprävention. Das Risiko von Kreuzkontamination sinkt dadurch erheblich. Wer sich die Hände wäscht, fasst einen herkömmlichen Wasserhahn allerdings zuerst mit verschmutzten Fingern an und hinterlässt dabei möglicherweise auf der Haut befindliche Bakterien und Viren. Berührungslose Armaturen von Grohe beispielsweise, die mit einem Sensor gesteuert werden, können Händewaschen hingegen hygienischer machen. Das gilt besonders für Mehrpersonenhaushalte.

Das Badezimmer wird gerade in Familien stark beansprucht. Hat Papa eine Erkältung oder kommt der Freund des Kindergartenkindes zum Spielen, helfen Armaturen wie Eurocube E besonders bei einer hygienischen Haushaltsführung. Die Steuerung erfolgt über einen Infrarotsensor. Dieser registriert, wenn sich die Hände der Armatur nähern und aktiviert automatisch den Wasserfluss. Registriert er keine Bewegung mehr, versiegt der Wasserstrahl nach einer gewissen Nachlaufzeit von selbst.

Neben infrarotgesteuerten Armaturen gibt es für das Badezimmer auch weitere berührungslose Produkte zur Verbesserung der Hygiene. Einen Überblick über verschiedene Produkte erlaubt www.grohe.de.

Kontaktlose Betätigungsplatten für das WC etwa ermöglichen eine besonders hygienische Lösung für den Toilettengang, da kein Kontakt zur Steuerung des Spülens erforderlich ist. Daneben bieten selbstreinigende Dusch-WCs eine breite Palette an intelligenten Funktionen wie antibakterielle Duscharme, das automatische Öffnen und Schließen des Deckels sowie eine spezielle hygienische Beschichtung.

Auch die Küche ist ein sensibler Bereich, in dem Sauberkeit und Hygiene entscheidend sind. Armaturen wie die Zedra SmartControl lassen sich per Unterarm, Ellenbogen oder Handgelenk steuern. Das ist praktisch, wenn die Hände einmal voll oder schmutzig sind. In allen Fällen minimiert der Nutzer das Risiko der Verbreitung von Keimen und Kreuzkontaminationen. djd/mra

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