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Masken zum Schutz vor Viren

Sanitätsfachverkäuferinnen beraten Kunden individuell

Diese Schutzmasken sind im Sanitätshaus Rosenau erhältlich Foto: Rosenau
Diese Schutzmasken sind im Sanitätshaus Rosenau erhältlich Foto: Rosenau
HAMBURG Mundschutz, Schutzmasken: Nicht immer ist klar, was eigentlich gemeint wird. Martin Rosenau vom Sanitätshaus Rosenau möchte die Unterschiede aufzeigen. In den Filialen des Sanitätshauses Rosenau gibt es seit Beginn der Corona-Krise unterschiedliche Mund-Nasen-Masken zur Auswahl.

Für die Bevölkerung wird auch behördlicherseits das Tragen einer Mund-Nasen-Maske empfohlen. Diese gibt es in der wiederverwertbaren Variante aus ein- oder zweilagigem Stoff und entweder mit Gummibandhalterung für Ohren/Kopf oder zum Schnüren mit Stoffbändern. Als Einwegartikel gibt es sie auch in dünnem Zellstoff, der an Papier erinnert (sogenannte OP-Masken). Diese Masken dienen ausschließlich dem Fremdschutz. Sie bedecken Mund und Nase und wirken nur solange, wie sie nicht durchfeuchtet sind und müssen dann gegebenenfalls gewechselt werden. Stoffmasken kann man zur Reinigung waschen und/oder bügeln und sie sind länger nutzbar. Es gibt auch Modelle, in die man ein Taschen-/Kosmetiktuch oder Staubsaugerfilter zwischen die Stofflagen einlegen kann, was die Filterwirkung verbessern kann. Zu empfehlen sind hier Modelle mit Nasenbügel, das ist ein Draht auf der Oberseite der Maske, der an die Nase angepasst wird und so für einen dichteren Abschluss sorgt. Einweg-Mund-Nasen-Masken kosten zwischen 1,50 und 3,50 Euro, Stoffmasken 5 bis 15 Euro.
 
Sanitätshaus Rosenau GmbH
Für den Eigenschutz von medizinischem und pflegerischem Personal wie aber auch für Risikopatienten sind echte Schutzmasken, sog. FFP-Masken (von Filtering Face Piece) ratsam. Sie werden fast ausschließlich in Fernost produziert, sind derzeit schwer erhältlich und deshalb meist nur in Praxen, Kliniken und Pflegeheimen im Einsatz. Goldstandard als Virenschutzmaske sind sog. FFP-3-Masken, da diese die feinsten Filter haben. Diese Masken sind derzeit aber praktisch überhaupt nicht lieferbar. „Unsere Sanitätsfachverkäuferinnen in unseren Filialen beraten gerne persönlich zu den Versorgungsmöglichkeiten mit Mund-Nasen-Masken und anderen Hilfsmitteln zum Schutz vor Ansteckung, wie unser neuer Antiviren-Schlüssel aus 3-D-Druckmaterial, der das Anfassen von Türgriffen oder Tasten im Fahrstuhl oder am Geldautomaten entbehrlich macht“, sagt Martin Rosenau. (wb)
 
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