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Hamburger Ärztemagazin

Schneller wieder fit dank Pre-Reha

Hüft- und Kniegelenkersatz

Prof. Dr. Christian Alexander Kühne leitet seit August 2018 das Chirurgisch-Traumatologische Zentrum der Asklepios Klinik St. Georg                         Fotos: Heike Rössing
Prof. Dr. Christian Alexander Kühne leitet seit August 2018 das Chirurgisch-Traumatologische Zentrum der Asklepios Klinik St. Georg                         Fotos: Heike Rössing
Das chirurgisch-traumatologische Zentrum der Asklepios Klinik St. Georg gehört zu den bundesweit renommiertesten Adressen für die Behandlung Schwer- und Mehrfachverletzter, komplizierter Becken- und Wirbelsäulenverletzungen sowie Wirbelsäulenerkrankungen. Seit August 2018 leitet Prof. Dr. Christian Alexander Kühne das chirurgische Hochleistungszentrum im Herzen der Stadt. „Zu meinem Team hier gehört eine ganze Reihe von Spezialisten mit herausragender Expertise“, erklärt Kühne. Zudem hat er sich den weiteren Ausbau der Endoprothetik auf die Fahne geschrieben: „Wir sind hier personell, organisatorisch und technisch für die Versorgung aller Knie- und Hüftgelenkserkrankungen perfekt ausgestattet. Unser oberstes Ziel ist, die Gelenke möglichst lange zu erhalten. Aber wenn es nicht anders geht, implantieren wir natürlich auch Kunstgelenke.“

„Für diese Art von Chirurgie braucht man mitunter einen langen Atem – den haben wir hier.“

Dabei blickt seine Klinik auf eine lange Tradition zurück: Sie gehört zu den ersten Krankenhäusern in Deutschland, in denen im größeren Umfang künstliche Gelenke eingesetzt wurden. Vor rund 50 Jahren wurden hier bereits bekannte Prothesen für Knie und Hüfte erfunden, zum Beispiel das „Modell St. Georg“. Heute setzen die Spezialisten der Klinik auf modernste Implantate, die mit minimalinvasiven, beim Knie auch computernavigierten Operationstechniken gewebeschonend und achsgenau implantiert werden.
Prof. Dr. Kühne erklärt die verschiedenen Gelenkoperationen, die sein Team in der Asklepios Klinik St. Georg durchführt.
Prof. Dr. Kühne erklärt die verschiedenen Gelenkoperationen, die sein Team in der Asklepios Klinik St. Georg durchführt.
In der Revisionsendoprothetik werden zunehmend Spezialimplantate eingesetzt
In der Revisionsendoprothetik werden zunehmend Spezialimplantate eingesetzt
Die Operation und das passende Kunstgelenk seien aber nicht die einzigen Faktoren, die für den Erfolg entscheidend sind, betont Kühne: „Wir untersuchen daher aktuell im Rahmen einer Studie, ob sich durch ein angepasstes, individuelles Training bereits im Vorfeld der geplanten Operation auch die Ergebnisse der post-operativen Rehabilitation verbessern lassen. Die Idee dabei ist, durch gezieltes Muskeltraining bereits vor der OP auch die daran anschließende Mobilisierungsphase und den alltäglichen Aktivitätslevel der Patienten positiv zu beeinflussen.“

Revisionsendoprothetik


Mit der zunehmenden Verbreitung künstlicher Gelenke treten Komplikationen wie Infektionen oder Prothesenlockerungen immer öfter auf, die einen Austausch des Kunstgelenks erfordern. Doch anders als für Erstimplantationen gibt es in Hamburg nur wenige Kliniken, die diese anspruchsvollen Eingriffe durchführen. Deshalb plant Kühne, die Revisionsendoprothetik zu einem weiteren Schwerpunkt der Asklepios Klinik St. Georg auszubauen. Genauso wichtig wie die kompetente Durchführung der komplexen Operationen sei dabei das fachübergreifende Drumherum – von der mikrobiologischen Diagnostik über die Antibiotikatherapie, die Betreuung auf der Intensiv- und auf der Normalstation bis zur Akutrehabilitation, betont Kühne: „Für diese Art von Chirurgie braucht man mitunter einen langen Atem – den haben wir hier.“

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Chirurgisch-Traumatologisches Zentrum
Prof. Dr. Christian A. Kühne
Asklepios Klinik St. Georg
Lohmühlenstraße 5
20099 Hamburg
Tel. (040) 18 18-85 22 87
Fax (040) 18 18-85 37 70
www.asklepios.com/hamburg/sankt-georg/experten/neuroradiologie

Schwerpunkte
■ Primärendoprothetik
■ Revisionsendoprothetik
■ Wirbelsäulenchirurgie
■ Becken- und Acetabulumchirurgie
■ Sporttraumatologie

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