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Themenwelten Bergedorf
Immobilien 07/2019

„Die Geschichte glaubt einem kein Mensch“

Schnell und unkompliziert: Wie Familie Tiedemann zu ihrer eigenen Immobilie kam.

EINE GLÜCKLICHE FAMILIE: Jens und Manuela Tiedemann mit ihren Kindern vor ihrem Endreihenhaus. Foto: Torsten Borchers 
EINE GLÜCKLICHE FAMILIE: Jens und Manuela Tiedemann mit ihren Kindern vor ihrem Endreihenhaus. Foto: Torsten Borchers 
Jens und Manuela Tiedemann sind ein glückliches Ehepaar – und seit April zudem Hauseigentümer. Wie sie in die eigenen vier Wände kamen, klingt ein wenig so, als hätte sich dies ein Drehbuchautor oder eine PR-Agentur ausgedacht. „Die Geschichte glaubt einem kein Mensch“, sagt der 45-jährige Neueigentümer. Und doch ist sie genau so passiert.

Kaufen statt mieten

Das Paar arbeitet bei einem Hamburger IT-Unternehmen, beide als Abteilungsleiter. Bisher lebten sie mit ihrem inzwischen vierjährigen Sohn auf 62 Quadratmetern zur Miete in Barmbek. Als vor einem halben Jahr Nachwuchs Nummer zwei das Licht der Welt erblickte, war klar, dass sich mit der Familie nun auch die Wohnfläche vergrößern muss. Zunächst schauten sie sich nach einer größeren Mietwohnung um. „Bei den Preisen, die für größere Wohnungen aufgerufen werden, war uns irgendwann klar: Für das Geld können wir auch kaufen“, sagt die 37-jährige Manuela Tiedemann. „Wir hatten drei Optionen: Bestandsimmobilie kaufen, Grundstück kaufen und neu bauen oder altes Haus mit Grundstück kaufen, abreißen und neu bauen“, ergänzt ihr Mann. Sie schauten sich auf dem Markt um, durchstöberten insbesondere Online-Portale, sprachen mit ihrer Bank und besuchten Informationsveranstaltungen der Hamburger Sparkasse für Immobilienkäufer.

Wertvolle Tipps

„Sie haben alles richtig gemacht und frühzeitig den Kontakt zu uns aufgenommen“, sagt Haspa-Immobilienspezialist Jens Marquard. „Wir haben darüber gesprochen, wonach sie suchen, was sie sich leisten wollen und können. Und wir blieben im Austausch.“ Dazu gehörte auch, dass Marquard ihnen von zwei Immobilien abriet. „Beim ersten Haus gab es Probleme mit der Zuwegung, beim zweiten war der Kaufpreis für das abzureißende Gebäude zu hoch“, erinnert sich Jens Tiedemann, der heute froh ist, auf den Rat gehört zu haben.
  
Hat immer gute Tipps: Haspa-Immobilienspezialist Jens Marquard. Foto: Haspa
Hat immer gute Tipps: Haspa-Immobilienspezialist Jens Marquard. Foto: Haspa
Suchen mit Heimvorteil

Eines Abends löschte er das Suchkriterium Einfamilienhaus aus dem Profil und bekam plötzlich eine ganze Reihe weiterer Immobilien angezeigt. Unter anderem ein Endreihenhaus in Tonndorf. Das gefiel den beiden, und er schrieb den Makler an. „Das war am Mittwoch. Am Donnerstag hatten wir einen Besichtigungstermin – aber nur, weil ein anderer Interessent abgesagt hatte. Da haben sich die Leute wirklich gegenseitig die Klinke in die Hand gegeben“, erinnert sich Jens Tiedemann. Er hatte dem Makler schon vorab berichtet, dass er den Haspa Heimvorteil hat und brachte diese schriftliche, objektunabhängige Finanzierungsbestätigung auch zur Besichtigung mit. Auf seinen Wunsch hin bestätigte die Haspa dies auch noch einmal gegenüber dem Makler. Und schon einen Tag später hatte das Paar den Zuschlag. Jens Tiedemann hat immer noch leuchtende Augen, wenn er davon berichtet. „Es wird immer gesagt, dass man so schwer an eine Wohnung kommt. Und bei uns lief das in drei Tagen – und anderthalb Wochen später waren wir schon beim Notar“, erinnert er sich. „Wenn ich Verwandten oder Bekannten die Geschichte erzähle, schütteln die immer ungläubig mit dem Kopf.“

Mehr Unabhängigkeit

449.000 Euro haben die Tiedemanns für ihr Endreihenhaus bezahlt, in dem sie jetzt auf 150 Quadratmetern Wohnfläche sowie 300 Quadratmetern Grundstück plus Gemeinschaftsflächen leben. „Wir wollten die Finanzierung locker stemmen können, deshalb wollten wir eine längere Finanzierung mit der Möglichkeit für Sondertilgungen“, sagt Jens Tiedemann.

„Ein Vorteil des Wohneigentums ist ja, dass man unabhängig von Mieterhöhungen wird“, sagt Immobilienspezialist Marquard. „Und es ist die einzige Form der Altersvorsorge, die man sofort und schon in jungen Jahren nutzen kann.“ Die beiden Neueigentümer haben noch einen anderen Aspekt entdeckt: Sie seien jetzt engagierter und offener, was Veränderungen der Wohnräume anbelangt. „Jetzt macht man es für sich und keiner kann einem reinreden“, sagt Manuela Tiedemann.

Kostenloser Service

Dass es nun eine große Summe an Schulden gebe, sei „reine Kopfsache“, stellt ihr Mann fest. Als er mit dem Haspa Heimvorteil nach Hause kam und ihr das Zertifikat über 750.000 Euro möglicher Finanzierungssumme freudestrahlend entgegenhielt, hatte sie zunächst ungläubig und entsetzt den Kopf geschüttelt. Heute lachen beide in Erinnerung daran: „Wir empfehlen das weiter. Es gibt ja keinen Zwang, diesen Betrag abzurufen. Aber die Makler wissen, dass da ein solventer Interessent vor ihnen steht, bei dem die Finanzierung schon geklärt ist.“

Jens Tiedemann lobt auch den kostenlosen Online-Service für angehende Immobilienkäufer auf haspa.de. „Der Zinsrechner ist gut, den habe ich oft genutzt.“

Wer auch mithilfe der Hamburger Sparkasse und des Haspa Heimvorteils in die eigenen vier Wände einziehen möchte, erfährt mehr unter haspa.de/heimvorteil. Dort finden sich auch Zins- und Budgetrechner sowie weitere Informationen. Wer Kontakt zu einem Immobilienspezialisten in seiner Region aufnehmen möchte, kann sich seinen Experten unter www.haspa-beraterfinder.de/immobilie selbst aussuchen. Oder fragt einfach in der nächsten Haspa-Filiale nach.

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