Das Erlangen des Qualitätssiegels „Grüner Haken“ kann auf der To-Do-Liste von Residenzleiterin Ines Theis im wahrsten Sinne abgehakt werden. Bei der kürzlich erfolgten Begutachtung konnten sie und ihr Team die Prüfer voll überzeugen.
„Das Siegel wird in der Regel für eine Dauer von zwei Jahren befristet verliehen. Wir können und wollen uns also nicht darauf ausruhen, sondern arbeiten ständig daran, unsere Qualität zu halten und sogar zu verbessern“, erklärt Ines Theis. Die Überprüfung für das Gütesiegel „Grüner Haken“ erfolgt auf freiwilliger Basis. Ehrenamtliche Gutachter ermitteln im Auftrag der gemeinnützigen und unabhängigen Heimverzeichnis GmbH anhand von über 100 Kriterien, ob Autonomie, Teilhabe und Menschenwürde in den einzelnen Pflegeeinrichtungen gewahrt werden.
„Das Siegel wird in der Regel für eine Dauer von zwei Jahren befristet verliehen. Wir können und wollen uns also nicht darauf ausruhen, sondern arbeiten ständig daran, unsere Qualität zu halten und sogar zu verbessern“, erklärt Ines Theis. Die Überprüfung für das Gütesiegel „Grüner Haken“ erfolgt auf freiwilliger Basis. Ehrenamtliche Gutachter ermitteln im Auftrag der gemeinnützigen und unabhängigen Heimverzeichnis GmbH anhand von über 100 Kriterien, ob Autonomie, Teilhabe und Menschenwürde in den einzelnen Pflegeeinrichtungen gewahrt werden.
„Mit dem ‚Grünen Haken‘ möchten wir den Menschen, die sich vertrauensvoll in unsere Obhut begeben, zeigen, dass wir alles dafür tun, um ihren Ansprüchen und Bedürfnissen gerecht zu werden“, erläutert Ines Theis. Geprüft werden beispielsweise die Möglichkeiten zur Selbstbestimmung und -verwirklichung, das Angebot zur Beteiligung am öffentlichen Leben und der Austausch mit anderen Menschen sowie Maßnahmen zum Schutz der Privat- und Intimsphäre.
Die K&S Seniorenresidenz ist zentral in Hamburg-Harburg gelegen und verfügt über 168 stationäre Pflegeplätze.
Die K&S Seniorenresidenz ist zentral in Hamburg-Harburg gelegen und verfügt über 168 stationäre Pflegeplätze.
Schlimmer Daumen
Autsch, das tat wieder mal weh.“ Wer beim Häkeln und Stricken, beim Hämmern und Sägen von stechenden Schmerzen im Daumen ausgebremst wird, dem kann die Freude am Selbermachen vergehen. Ursache kann ein Verschleiß des Daumensattelgelenks sein, von dem Frauen nach der Menopause besonders häufig betroffen sind.
Doch auch Männer bleiben nicht verschont: 25 bis 40 Prozent aller Menschen über 55 Jahren zeigen im Röntgenbild Zeichen der sogenannten Rhizarthrose. Bei einer Sattelgelenkarthrose benötigt der Daumen zwar Unterstützung von außen, doch er muss nicht immer völlig ruhiggestellt werden. Die „Push ortho Daumenorthese CMC“ entlastet durch das Prinzip der dynamischen Stabilisierung: Ein Ring umschließt nur das betroffene Gelenk und gibt ihm Halt, wenn sich die Muskeln anspannen. So wird die stärkste Wirkung bei aktiver Belastung erzielt. Die Motorik der übrigen Hand wird nicht eingeschränkt. Mehr Informationen unter www.ofa.de djd/nm
www.ofa.deDoch auch Männer bleiben nicht verschont: 25 bis 40 Prozent aller Menschen über 55 Jahren zeigen im Röntgenbild Zeichen der sogenannten Rhizarthrose. Bei einer Sattelgelenkarthrose benötigt der Daumen zwar Unterstützung von außen, doch er muss nicht immer völlig ruhiggestellt werden. Die „Push ortho Daumenorthese CMC“ entlastet durch das Prinzip der dynamischen Stabilisierung: Ein Ring umschließt nur das betroffene Gelenk und gibt ihm Halt, wenn sich die Muskeln anspannen. So wird die stärkste Wirkung bei aktiver Belastung erzielt. Die Motorik der übrigen Hand wird nicht eingeschränkt. Mehr Informationen unter www.ofa.de djd/nm