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Geschenkideen zu Weihnachten

„Schwanensee“ im Theater am Hafen

Das Russische Nationalballett präsentiert Klassiker

Formvollendet: Das Russische Nationalballett tanzt „Schwanensee“ Foto: Highlight-Concerts GmbH
Formvollendet: Das Russische Nationalballett tanzt „Schwanensee“ 
Foto: Highlight-Concerts GmbH
HAMBURG „Schwanensee“ verkörpert alles, was das klassische Ballett berühmt gemacht hat: Eine märchenhafte Handlung, eine opulente Ausstattung, atemberaubende Tänze – und die unsterbliche Musik von Peter I. Tschaikowsky. All das fasziniert die Menschen bis heute.

Zu Recht heißt es seit über 100 Jahren: Mit dieser Musik hat Tschaikowsky seine russische Seele offenbart. Weltbekannt wurde vor allem sein „Tanz der vier kleinen Schwäne“ – weit über das ballettinteressierte Publikum hinaus. Es gilt fürs Ballett überhaupt und für „Schwanensee“ im Besonderen:

Liebe und Sehnsucht, Einsamkeit und Eifersucht, Wut, Schmerz und Glück – „Schwanensee“ ist Gefühlsausdruck ohne Worte. Musik und Tanz vereinigen sich hier zu einer neuen Sprache, die jeder unmittelbar versteht.

„Wenn ich mit Worten ausdrücken könnte, was ich verspüre, bräuchte ich nicht zu tanzen.“, so hat es die berühmte Primaballerina Margot Fonteyn in wenigen Worten zusammengefasst.

Das Russische Nationalballett aus Moskau gehört zu den Besten, die zurzeit weltweit zu erleben sind. Gründer und künstlerischer Direktor, Sergeij Radchenko, war Erster Solist des Bolschoi-Balletts Moskau und 25 Jahre Bühnenpartner der weltberühmten Primaballerina Maja Plissezkaja. Mit seinem breit gefächerten Repertoire feierte das Nationalballett weltweit seine großen Erfolge, so unter anderem in England, den USA, Südafrika, China, Italien, Deutschland.

In diesem Jahr präsentiert das Russische Nationalballett Moskau in der Hauptrolle der Odette Liudmila Titova, ehemaliger Star der Bolschoi Ballett Academie und des Moscow City Balletts, jetzt Russisches Nationalballett Moskau.

Die Geschichte von „Schwanensee“ von der verzauberten Schwanenprinzessin, die nur wahre Liebe aus dem Bann des bösen Zauberers erlösen kann, ist auf der ganzen Erde bekannt. (wb)

Montag 20. Januar, 19 Uhr Theater am Hafen, Tickets unter www.highlight-concerts.com und an allen bekannten VVK-Stellen
  

Kino ist ein Geschenk

Filmgenuss in der Astor Film Lounge HafenCity

„Schwanensee“ Image 1
HAMBURG Verschenken Sie den perfekten Filmgenuss mit den Gutscheinideen der Astor Film Lounge HafenCity. Mit der Astor Film Lounge HafenCity eröffnete vor gut einem Jahr Hamburgs erstes Premiumkino.

Ein Filmtheater, das den Hamburgern die Vorzüge eines Filmgenusses im Kino wieder näherbringen möchte. Hier gibt man den Alltag an der Garderobe ab und genießt den Begrüßungscocktail, bevor man es sich in verstellbaren Ledersesseln im Kinosaal bequem macht. Ein großzügiger Reihenabstand, modernste Bild- und Tontechnik und natürlich die Bedienung am Platz machen den Besuch in der Astor Film Lounge zum Erlebnis.

Für viele gehört Popcorn zum Kinobesuch einfach dazu. In der Astor Film Lounge gibt es aber noch viel mehr zu entdecken: vielfältige Fingerfood-Speisen und eine umfangreiche Weinkarte runden den perfekten Filmgenuss ab.

Wer sich oder seinen Lieben eine Freude machen möchte, verschenkt ein gemeinsames Kinoerlebnis. Vom klassischen Wertgutschein ab 10 Euro bis hin zur Astor-Geschenkbox Premium mit Ticketgutscheinen, Wein, Fingerfood und Popcorn: an der Kinokasse und im Onlineshop findet jeder immer das passende Geschenk. Astor Film Lounge HafenCity – die entspannteste Art, Filme zu genießen. (wb)

ASTOR Film Lounge HafenCity
Am Sandtorkai 46a
20457 Hamburg
hamburg.astor-filmlounge.de
 

„Carmina Burana“

Ein Monumentalwerk von Carl Orff

Norbert Baxa (Dirigent), Nordböhmische Philharmonie Teplice, National Chor Prag Foto: wb
Norbert Baxa (Dirigent), Nordböhmische Philharmonie Teplice, National Chor Prag Foto: wb
HAMBURG Mitreißende Rhythmen und wunderschöne Melodien – Orffs Meisterwerk zieht Menschen auf der ganzen Welt in seinen Bann. Der Komponist vertonte im Jahr 1937 ausgewählte Texte der „Carmina Burana“, einer um 1300 entstandenen Lieder- und Gedichtsammlung. Am 31. Mai 2020 erwartet das Publikum in der Laeiszhalle ein unvergessliches Klassik-Erlebnis mit diesem großartigen Meilenstein der Musikgeschichte. Klassikliebhaber werden in Hochstimmung versetzt, wenn zu Beginn das starke „Oh Fortuna“ aus den Kehlen des gewaltigen Chores dringt. Anschließend schildert die „Carmina Burana“ in drei Teilen von der schicksalhaften Kreisbewegung des Werdens und Vergehens, von Liebesfreude, Liebe, Liebeswerbung, Mystik und Romantik. Ausgewählte Solisten verleihen mit ihren ausgebildeten und schönen Stimmen der Aufführung den szenischen Ausdruck. Das perfekte Zusammenspiel von Chor, Solisten und dem Orchester steht für musikalischen Hochgenuss. (wb)

31. Mai 2020, Laeiszhalle 20 Uhr, Hotline 0180/605 04 00 oder online unter: www.opern-festspiele.de
  

The 12 Tenors

12 Tenöre, 22 Welthits, eine Show

Wunderbare Stimmen und eine super Show Foto: Highlight Concert
Wunderbare Stimmen und eine super Show Foto: Highlight Concert
HAMBURG Die weltweit erfolgreiche Produktion ist zurück mit frischen Songs, bewährten Klassikern und einer Show, die aufräumt mit allen bisherigen Klischees über das wohl aufregendste Stimmfach der Gesangsmusik.

In den vergangenen Jahren ersangen sich The 12 Tenors vor allem in China, Japan und Deutschland einen hervorragenden Ruf. Aus unterschiedlichen Nationen zusammengekommen, kennen sie nur ein Ziel: ihr Publikum anzustecken mit ihrer mitreißenden Leidenschaft für Musik. Von ernsthaften klassischen Arien wie „Nessun Dorma“, über Pop-Hymnen wie „Music“, bis hin zum neu arrangierten und choreografierten Michael-Jackson-Medley: Nie war Musik von einer einzigen Stimmlage so vielfältig. Denn Tenöre können sogar mehr. Sie können spektakulär tanzen, charmant moderieren und treffsicher zwischen den Stilen wechseln... Und sie sehen dazu noch umwerfend aus. Ein Leckerbissen für Augen und Ohren. Die aufwendig inszenierte Lichtshow setzt ein weiteres Ausrufezeichen hinter eine in dieser Form einmalige Produktion. (wb)

13. Februar 2020, 20 Uhr Laeiszhalle, Tickets unter www.highlight-concerts.com
 
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