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19. Bergedorfer Bautage

Über 1000 Euro Zuschuss möglich

Der Einbau einer neuen Öl-Brennwertheizung wird gefördert

Mit dem Angebot eines Heizungsbauers in der Tasche, kann der kostenlose Fördermittel-Service in Anspruch genommen werden. Foto: IWO
Mit dem Angebot eines Heizungsbauers in der Tasche, kann der kostenlose Fördermittel-Service in Anspruch genommen werden. Foto: IWO
Hausbesitzer, die ihre Ölheizung modernisieren wollen, können dafür jetzt mit minimalem Aufwand hohe Zuschüsse in Anspruch nehmen. Dafür sorgt ein spezieller Fördermittel-Service im Rahmen der Aktion „Besser flüssig bleiben“. Experten übernehmen dabei die Suche nach Geldern aus staatlichen Fördertöpfen sowie die komplette Antragsstellung.

„Für Eigentümer, deren Haus über eine alte Ölheizung verfügt, ist die Modernisierung mit einem modernen Öl-Brennwertgerät zumeist der günstigste Einstieg in die Energiewende“, erklärt Annette Cronenberg vom Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO), einer Einrichtung der deutschen Mineralölwirtschaft, die die Aktion gemeinsam mit zahlreichen Heizgeräteherstellern initiiert hat. „Brennwerttechnik ist hocheffizient und hilft dadurch, die Heizkosten zu senken. Der Verbrauch kann um bis zu 30 Prozent reduziert werden.“

Aus diesem Grund werde der Einbau von Öl-Brennwertheizungen auch finanziell gefördert. „Was viele Hausbesitzer abschreckt, ist jedoch der bürokratische Aufwand. Hier setzen wir mit unserem Service an. Dieser Dienst ist kostenlos, wenn die Wahl auf ein Gerät eines der teilnehmenden Hersteller fällt.“
Die Gelder müssen beantragt werden, bevor die Modernisierungsmaßnahme startet. Hausbesitzer wenden sich daher mit dem Angebot ihres Heizungsbauers für eine Öl-Brennwertheizung an den Fördermittel-Service unter T. (06190) 926 34 35. Die Experten beraten die Modernisierer individuell, um ihnen die maximale Fördersumme aus mehr als 2000 Programmen zu sichern: Rund 1000 Euro und mehr sind möglich. Ab diesem Moment geht alles automatisch und ohne Zutun des Hausbesitzers: Die Fördermittelexperten übernehmen den gesamten Service einschließlich Antragstellung.
Doch ist der Einbau einer neuen Ölheizung überhaupt noch zeitgemäß? Cronenberg hat da keine Bedenken: „Ein Öl-Brennwertgerät ist eine gute Investition in die Zukunft. Es verringert den CO2-Ausstoß und lässt sich ideal mit regenerativen Energieerzeugern wie Solaranlagen kombinieren. Die Branche forscht zudem daran, dass langfristig auch das Heizöl selbst zunehmend erneuerbar wird. Neue Brennstoffe wie E-Fuels werden in den heutigen Geräten einsetzbar sein.“ Mehr auf: besser-fluessig-bleiben.de


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