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Immobilien - Metropolregion Hamburg

„Amanda“ im Schanzenviertel: Wohnen, wo das Leben pulsiert

„Amanda“ kommt: Am Rande des Schanzenviertels entsteht ein Gebäude-Ensemble mit 113 Eigentumswohnungen und 52 öffentlich geförderten Apartments

Viel Grün und doch mitten in der Stadt: Im neuen Wohngebäude-Ensemble „Amanda“ im Schanzenviertel findet man Ruhe und städtisches Leben zugleich. Foto: DREIDESIGN / Kim Hoyer
Viel Grün und doch mitten in der Stadt: Im neuen Wohngebäude-Ensemble „Amanda“ im Schanzenviertel findet man Ruhe und städtisches Leben zugleich. Foto: DREIDESIGN / Kim Hoyer
Der alte Bürohaus-Komplex an der Ecke Schulterblatt/Amandastraße ist mittlerweile abgerissen, die Vorbereitungen für den Neubau laufen auf Hochtouren. Bis 2022 will der Projektentwickler Instone Real Estate dort, wo die Hamburger Stadtteile Eimsbüttel, Altona Nord und Sternschanze aufeinandertreffen, sein aus sechs Häusern bestehendes Wohngebäude-Ensemble „Amanda“ fertiggestellt haben. Geplant sind dort neben 52 öffentlich geförderten Apartments und einer Ladenzeile 113 moderne Eigentumswohnungen mit zwei bis fünf Zimmern, darunter schicke Penthouse-Wohnungen mit Dachterrasse für Singles und große Familienwohnungen. Zwei und 2,5 Zimmer gibt es auf 52 bis 81 Quadratmetern. Drei bis 3,5 Zimmer-Wohnungen nehmen 53 bis 81 Quadratmeter ein. Auf 107 bis 184 Quadratmetern erstrecken sich die Einheiten mit vier oder fünf Zimmern.

Balkon, Terrasse, Dachterrasse oder Loggia

Allen Wohnungen gemein ist eine hochwertige Ausstattung mit klarer, zeitloser Formensprache. So werden die Wohn- und Schlafräume mit Echtholzparkett und Fußbodenheizung ausgestattet, die Bäder und WCs bekommen bodengleich geflieste und damit barrierefreie Duschen, elegante Armaturen und Fliesen aus Feinsteinzeug. Zu jeder Wohnung wird zudem ein Balkon, eine Terrasse, eine Dachterrasse oder eine Loggia gehören. Für viel Licht und eine helle, einladende Atmosphäre sollen großzügig angelegte Fensterfronten sorgen.
  
Tiefgarage mit 69 Pkw-Stellplätzen

Die Häuser von „Amanda“ sind als ein Ensemble geplant, das sich um einen autofreien, begrünten Innenhof gruppiert. Dieser soll gleichzeitig auch als Rückzugsort für die Bewohner dienen. Darunter wird eine Tiefgarage mit 69 Stellplätzen für Autos und Platz für Fahrräder angelegt, die die Bewohner aus allen Etagen per Aufzug erreichen können. Die Lage von „Amanda“ dürfte ideal für all jene sein, die sich im Spannungsfeld zwischen dem quirligen, jungen Treiben im Schanzenviertel mit seinen zahlreichen Bars, Cafés, Clubs und trendigen Läden auf der einen Seite und dem entspannten, aber dennoch modernen und vielfältigen Leben in Eimsbüttel wohl und zu Hause fühlen. Wer sich für eine Wohnung an der Ecke Schulterblatt/Amandastraße entscheidet, hat im Grunde täglich alle Freiheiten, das zu tun, was er möchte. Morgens eine Joggingrunde drehen, abends mit dem Hund auf Entdeckungstour gehen, am Wochenende ein paar Körbe werfen: Im Lindenpark, der sich gleich neben den „Amanda“-Häusern befindet, werden Sport und Freizeit jeden Tag großgeschrieben – und ambitionierte Läufer können von hier aus entlang des Kaiser-Friedrich-Ufers sogar bis zur Alster und wieder zurück joggen. Zudem gibt es im Park zwei große Themen-Spielplätze zum Klettern, Schaukeln, Buddeln und Rutschen, dazu ein Bolzplatz und ein Streetballfeld.

Mitten im Leben

Wenn Szene- und Nachtleben gewünscht sind, geht’s zu Fuß – es dauert ja keine fünf Minuten – mitten rein ins kunterbunte Schanzenviertel. In diesem Quartier, in dem sich Hamburgs Kreative genauso zu Hause fühlen wie Galão-Trinker oder Gastro-Experten, ist die Dichte an angesagten Cafés, Stores und Restaurants so hoch wie in fast keinem anderen Viertel der Stadt.

Geht der „Amanda“-Bewohner in die andere Richtung, landet er im Eimsbütteler Viertel zwischen Weidenallee und Schulterblatt. Das Quartier hat sich seinen ganz eigenen Charme bewahrt. Klassische Altbauten, zahlreiche Bars und Restaurants – hier ist ein Lifestyle zu Hause, der sich durch nichts aus der Ruhe bringen lässt.

Schnelle Erreichbarkeit ist auch gewährleistet, wenn die Pflichten des Alltags rufen. Schule, Kita und Ärzte sind genauso vor der Tür wie Bus und Bahn. mh
 

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